Skatement hat während eines Blizzards, das Skatement Poster im baldigen See-Skate-Park aufgehängt!
Höhepunkt der Aktion war als es während des Bannerhängens zu einem kleinen Blizzard kam.
Auf enormes Medienecho stößt derzeit das von Skatement (der Autor dieses Blogs ist auch ein Mitglied von Skatement) durchgeführte Skaterhearing zu den Skatespots in Freiburg. Im folgenden eine kleine Übersicht:
Sebastian Müller redet über die philosophischen Grundsätze:
Um noch ein wenig mit einerigen philosophischen Bemerkungen diesen Beitrag zu bereichern. (mehr)
Fudder.de berichtet mehr faktisch:
Am Donnerstagabend ließ die Initiative Skatement im Haus der Jugend die Freiburger Skater über den Standort des künftigen Skateparks abstimmen. Mit klarem Vorsprung konnte sich die Location am Seepark durchsetzen. Denkbar ist jetzt allerdings auch eine Kombi-Lösung: zwei neue Skateparks, einer im Seepark, der andere am Karlsplatz. (mehr)
Die Badische Zeitung scheint noch etwas Zeit zu brauchen…
Radio Dreieckland berichtet hier
Und der SWR berichtet mit Grabesstimme zum beschluß, leider aber ohne Link
Am 8. Dezember um 19 Uhr im Haus der Jugend kannst du mit abstimmen, welcher Ort für den neuen Freiburger Skatepark aus deiner Sicht am besten geeignet ist. Wir stellen gemeinsam ein Ranking (1 bis 5) auf. Auch eine Kombination aus zwei favorisierten Spots ist denkbar.
Mehr Informationen auf Skatement.de und auf der Facebook Gruppe von Skatement!
„Luis Emmerling aus Littenweiler liebt das Skateboarden. Allerdings ist er dafür häufig fast eine ganze Stunde lang mit dem Brett unterm Arm unterwegs. Bis zum Skatepark im Rieselfeld müssen er und seine Freunde nämlich erst einmal durch die gesamte Stadt. „Einen nähergelegenen Skatepark gibt es nicht und das Haus der Jugend, wo man auch Skaten kann, hat viel zu selten auf“, klagt er. Klar, dass der 12-Jährige bei der „Zukunftswerkstatt“ zur „Kinderstadt“ deshalb ein Pappmodell für einen Skatepark gebastelt hat“ Mehr
Das hilft uns natürlich bei unserem Kampf für bessere Skateplätze, auf skatement.de gibtes es jetzt infos zu den fünf Skatespots die in Frage kämen. Danke an unsere Scouts!
Die Zeitung zum Samstag berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über das von mir und David Ernst gestaltete Skatepark in Freiburg Projekt:
(…) Wie kann man eigentlich in einer Stadt wie Freiburg seine Interessen als Jugendlicher durchsetzen? Und wen muss man überzeugen und warum? So lauteten einige der Fragen, die den Schülerinnen und Schülern gestellt wurden.
Schließlich wurde aus dem Fragenkatalog eine Art Rollenspiel, das Sebastian Müller, PH-Student und früherer Stadtrat von Junges Freiburg, konzipiert hat. Ihn interessierte nämlich nicht nur, für welche Flächen sich die Jugendlichen entscheiden, sondern auch mit welchen Argumenten sie vorgehen würden. (mehr)
Es freut micht, das unsere Projekt nachdem es nun auch schon ein wenig abgeschlossen ist und wir eine sehr erfolgreiche Projektprüfung damit bestehen konnten, nun nochmal so positiv in der Zeitung vorkommt. Mehr Informationen gibt es übrigens immer auf der Seite von Skatement.
Auf der Website von skatement einer Freiburger Gruppe die sich für Skateparks einsetzt, wird eine hoffnungmachende Botschaft verkündet:
Bei der Besprechung der Ämter am vergangenen Montag (26.9., wir haben darüber in diesem Blog berichtet) wurden abschließend nochmal alle für einen Skatepark nutzbaren Flächen im Stadtbereich unter die Lupe genommen. Ergebnis: 5 Flächen, die baurechtlich intensiv geprüft wurden und die definitiv verwendet werden können!
Wenn das nicht passend zum Papstbesuch eine freudige Botschaft ist… (mehr)
Seit Jahren kämpft die Freiburger Skaterszene für den Bau eines großen Skateparks in Freiburg. Die Stadt verweist immer wieder auf leere Kassen, plant jetzt aber eine kleine Skateanlage für 2012.
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